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Das Werden im Sein

 

… dieser Widerspruch, dem wir uns alle stellen müssen, etwas perfekt zu machen, unserer Arbeit, unser Wissen und unsere Gefühle, alles strebt dem Ideal nach, während die Wirklichkeit stets unrein ist. Das Vollkommene kann man nur bewundern, das Unvollkommene muss man erst verstehen lernen, und dann kann es Gegenstand unserer Liebe werden.“  (Zitat aus dem Roman „Rot“ von Uwe Timm)

Warum denke ich an Uwe Timm? Warum denke ich an seinen wunderbaren Roman „Rot“,wenn ich diese Bilder betrachte – Ehrlich? Ich weiß es nicht. Ich habe nur eine Vermutung: Es berührt mich, geht mir nahe, begleitet mich seit Jahren. – So wie die junge Frau auf diesen Fotos.  Es ist diese ewig junge Geschichte vom Sein und dem Werden. Die Portion  Magie und Zauber im Leben. Alles fließt. Und das Wissen darum tut gut.

3 Kommentare

  1. Ist schon lustig ein Foto zu betrachten und dabei an einem Roman zu denken. Aber so ist das Leben und jeder bekommt seinen Platz und seine Verbindung in unserem Leben. So soll es sein!

    LG, Gerd

  2. So ähnlich wie Gerd hätte ich es jetzt auch ausgedrückt, also das bezüglich der individuellen Verbindungen. :-), daher spare ich eine Wiederholung.
    Was fällt mir noch ein, wo ich das Buch nicht gelesen habe? Wunderschönes Licht auf dem ersten Bild!

    LG, Conny

    • AlleAugenblicke AlleAugenblicke

      Danke, Conny. 🙂
      Lg,
      Werner

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