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Pabuca lost

Mein Lost-Gefühl in Berlin hat mit Kommunikation zu tun: Wenn man aneinander vorbeiredet, sich nicht zuhört, nicht gehört werden oder-  alternativ – nichts sagen will. Missverständnisse, die in das „Nicht-Verstanden-Werden“ oder in das „Nicht-Verstanden-werden-wollen“  münden.

Die Großstadt und gerade Berlin ist ein Sammelbecken fehlgeleiteter Kommunikation.

Es gibt keine Nicht-Kommunikation. Und doch führt sie manchmal ins „Off“ und zu dem Gefühl verloren zu sein.

Meine Bilder stehen für dieses Gefühl

 

13 Kommentare

  1. Hola, das erste Bild ist natürlich schon durch seine Größe, aber auch durch seine Aussage dominant und großartig. Das zweite empfinde ich als absolut bedrückend, diese Dunkelheit, die Stille, die Leere…… Und das dritte Bild zeigt wunderbar, wie es heute so aussieht, wenn Menschen sich begegnen könnten und es nicht tun, weil sie mit ihrem Handy beschäftigt sind, als hätten sie Angst, am Leben nicht mehr teilzunehmen, wenn sie es nicht in der Hand halten und online sind. Sehr schöne und aussagekräftige Serie! (Wobei ich mich sehr ertappt fühle, denn ich würde auch so an einer Haltestelle stehen….. ) LG, Conny

  2. Das erste Foto ist der Knaller! Deine Aussage dazu ist das i-Tüpfelchen.
    LG, Gilles

    • AlleAugenblicke AlleAugenblicke

      Vielen Dank 🙂 Das freut mich
      Lg,
      Werner

  3. Bildsprache der anderen ART, beeindruckende Darstellung, tiefgehende Worte, absolut ein Volltreffer.

    saludos Rue

    • AlleAugenblicke AlleAugenblicke

      Hallo Rüdiger,
      vielen Dank für deine lieben Worte
      Lg,
      Werner

  4. Eine geniale Serie, das erste Foto ist absolut beeindruckend.

    LG Soni

    • AlleAugenblicke AlleAugenblicke

      Vielen Dank… 🙂 Das freut mich
      Lg,
      Werner

  5. Das letzte Bild wie ein Bühnenbild. Mehrere Menschen, jeder macht das seine. Ohne Zusammenhang. Auch die Farben wie eine Szene aus dem Theater. Ist es aber nicht. Ganz große Klasse.

    Das zweite mag ich ebenfalls. Leere, da wo was los sein sollte. So sieht es jedenfalls aus.

    Das erste fällt nur auf dem ersten Blick aus der Rolle, weggedrehte Köpfe ohne Bezug. Eine wirklich stringente Serie

    Die vermeintlich „kommunikationstötenden“ Smartphones sind ein eigenes Thema, das sicher differenziert zu betrachten ist.

    • AlleAugenblicke AlleAugenblicke

      Ich beobachte das sehr oft auf den Straßen: Viele kleine Szenen könnten aus einem Bühnenbild stammen; klassisches Theater. Und ich liebe es, diese kleinen Dinge am Rande einzufangen. Und schön ist es, wenn anderen genau das auffällt. Vielen Dank.
      Lg,
      Werner

  6. Nicht nur Deine Bilder stehen für diese Gefühl, auch Deine Worte! Kommunikation ist halt der Schlüssel zum Leben.

    LG, Gerd

  7. Eine tolle Interpretation des Themas, schöne Gedankengänge und das erste Foto finde ich sehr beeindruckend.
    Durch die gewählte Perspektive wriken die Köpfe fast schon bedrohlich und alleine beim Betrachten fühlt man sich schon verloren…
    LG , Netty

    • AlleAugenblicke AlleAugenblicke

      Vielen Dank, liebe Netty. Freut mich, dass diese kleine Serie so bei dir ankommt.
      Lg und ein schönes WOchenende!

      Werner

  8. schöner ansatz. erinnert mich an paul watzlawick. man kann nicht nicht kommunizieren. und spannende fotos zur untermalung!

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