{"id":2743,"date":"2017-01-27T11:22:09","date_gmt":"2017-01-27T10:22:09","guid":{"rendered":"https:\/\/alleaugenblicke.de\/?p=2743"},"modified":"2017-01-27T11:22:09","modified_gmt":"2017-01-27T10:22:09","slug":"dinge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alleaugenblicke.de\/dinge\/","title":{"rendered":"Dinge"},"content":{"rendered":"

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Es gibt Dinge, die geh\u00f6ren zum Leben und sind doch kaum auszuhalten: Sie tun weh, sie scheinen uns zu zerrei\u00dfen; sie lassen uns mit Fragen zur\u00fcck, sie nagen an uns und machen ungl\u00fccklich. Und doch: sie sind einfach da. Irgendwann. <\/p>\n

Das Ende eines Weges, der Lauf der Zeit… Wie versuchen Worte zu finden f\u00fcr etwas, was im Zeitpunkt des Geschehens nicht mit Worten zu erfassen ist. Die Zeit bleibt einfach f\u00fcr eine gef\u00fchlte Ewigkeit stehen. Und dann l\u00e4uft sie weiter, schaut sich um und lacht mich aus.  – Mehr gibt es nicht zu sagen. Nicht hier. Hier nur die Fotos dazu, entstanden in der Zeit vom 23.01. bis 26.01. im Caritas Hospiz Pankow, Berlin  <\/p>\n

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\n\n \n Dinge-2\n <\/a>\n\n <\/div> \n\n
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