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All shall be equal – #1

Also mäanderte mich das Leben nach Kapstadt.  

So ist das mit dem Leben manchmal. Es fragt nicht, es tut. So war es auch dieses Mal und es war gut so. Kurzentschlossen und nicht jahrelang gewünscht und Monate geplant, sondern einfach einer Idee (nein, es muss nicht immer die eigene sein…danke, Lina) gefolgt.  Einem Bauchgefühl nachgegeben. Wie gut es ist, den Kopf mal weg zu lassen. 

Mein Gepäck war leicht. Allein die Gedanken der letzten Monate wogen schwer. Was für das Gepäck galt, galt auch für die fotografische Ausrüstung. Eine kleine Systemkamera mit Kitobjektiv. That`s it! – Und siehe da: Es geht. Es war leicht und -ja so kann ich es sagen – sogar etwas befreiend. Für diese Reise war es richtig. Keine schwere Ausrüstung, keine Objektivwechsel. Beschränkung und Leichtigkeit.

Und wie immer wenn ich reise, begleitete mich auch dieses Mal ein Thema. Dort unten an der Südspitze Afrikas war es „Vielfalt“. Vielfalt in all ihren Facetten. 

Welche Vielfalt! Was für eine Stadt…. Was für Menschen und was für eine Geschichte.  

(Ihr kennt die Geschichte von Rodriguez nicht? Nein? – Hier gibt es einen Einstieg. Den Film „Sugar Man“ solltet Ihr Euch anschauen.   

6 Comments

  1. Die römische Ziffer deutet an, dass da noch mehr Bilder kommen und darauf freue ich mich sehr. Afrika ist bei mir noch ein weitgehend weisser Fleck auf der Landkarte. Allein schon Dein erstes Bild im Text atmet die Stimmung des neuen, mir unbekannten.

    Und Deine knappe Schilderung, wie es zu dieser Reise kam, unter welchem Stern sie stand, auch die liest sich wie die erste Seite eines Buches. Ist das nicht schön? Man kann immer eine erste Seite beginnen, egal an welchen Punkt einen das Leben gespült hat.

    Bis bald!

    • AlleAugenblicke AlleAugenblicke

      … Die erste Seite eines Buches: Was für ein schönes Bild du da zeichnest. Ja, das passt schon. Und auch da hast du so recht: Man kann immer und überall eine neue, erste Seite beginnen. Danke! Dieser Gedanke ist wunderschön und ich trage ihn mit mir.

      PS: Ja, ein ganz modernes Nummernzeichen. Aber ehrlich: Mir ware das jetzt überhaupt nicht aufgefallen!
      Bis bald,
      Werner

  2. Christina Christina

    Mäandern…danke dafür! Und freu mich auch auf weitere römische Ziffern und deine Gedanken…

  3. Und das, obwohl ich mittlerweile gemerkt habe, daß da gar keine römische Ziffer steht sondern ein ganz modernes Nummernzeichen # 😉

    Mea maxima culpa…

  4. ich reise ja meistens mit kit. man sieht nur mit dem herzen gut – und so. und die beste kamera ist immer die, die man dabei hat. ich finde, man ist sonst von den technischen möglichkeiten einfach zu sehr abgelenkt und kann sich nicht mehr aufs sehen konzentrieren.

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