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Kindergeburtstag

#Kinder #kids #geburtstag #Feier #Prinzessin

Aufräumen, sortieren, sichten. Zur Seite legen, sich erinnern. Und immer wieder Bilder. Und mit den Bildern sich erinnern: Manche Erinnerung schmerzhaft, andere wiederum zum Lachen. Das halbe Leben in Fotos.  Und die wichtigste Aufgabe eines Fotos ist die Erinnerung. Darüber habe ich hier oder hier  oder auch hier bereits geschrieben. 

Kindergeburtstag: Entstanden in analogen Zeiten der Neunziger. Der Geburtstag meiner Tochter. Ein zauberhafter Nachmittag voller Feen und Prinzessinnen. Ein Augenblick festgehalten vor der Haustür. 

Wiedergefunden. Gerne wiedergefunden. Ein Stück Heimat in mir.

        

5 Comments

  1. Wie wunderbar, in deinem Block hier zu lesen! Du schaffst es mit Worten und Bildern Stimmungen zu erzeugen! Und eigene Erinnerungen „anzustupsen“. Danke dir.

    • AlleAugenblicke AlleAugenblicke

      Oh vielen Dank, Christine, für deine lieben Worte!

  2. HF HF

    Manchmal bekomme ich Fotos in die Hand, auf denen etwas persönliches festgehalten ist, an das ich mich nicht erinnere, das aber ja passiert sein muss, wie die Fotos zeigen.
    Diese Fotos verwirren mich, lassen auch das, an das ich mich erinnere, in einem neuen Licht erscheinen. Ich werde der Erinnerung gegenüber skeptisch.

    Ein erinnerungsreiches, verlängertes Wochenende und viele Grüße,

    HF

    • AlleAugenblicke AlleAugenblicke

      Dieses Gefühl kenne ich nur zu gut und ist mir gerade in diesen Tagen sehr präsent..
      Lg und einen schönen ersten Mai
      Werner

  3. Jolomy Jolomy

    „Und die wichtigste Aufgabe eines Fotos ist die Erinnerung.“ Dem stimme ich zu!
    Meinen Exkurs i.S. „Digitalfotografie“ beendete ich nach gut 10 Jahren, da die Archivierung der virtuellen Fotos viele Unwägbarkeiten mit sich bringt. Falls ich künftig einmal neue Abzüge oder Nachbestellungen ausbelichten möchte, stellt sich die Frage, ob die RAW Files dann noch gelesen werden können, ein optisches Laufwerk für die Photo-CD verfügbar ist, der RAW Converter passt u.v.a.m.?
    So reizvoll das Software Defined Imaging auch ist (Weißabgleich & Farbmanagement), die wichtigen Erinnerungsbilder fotografier(t)e ich stets mit Silberfilmen in SW oder in Farbe; die Negative werden alle in (beschriftete) Negativtaschen eingeschnitten und ausgewählte Farbdias in Magazine zur Projektion einsortiert und bei Bedarf als Vorlage für Fotobücher/Alben verwendet.
    Auf Reisen sparen Filmkameras die tägliche Datensicherung sowie Akkupflege etc. abends im Hotel und die entwickelten Dias kommen per Post gerahmt zurück, sodass jegliche Nachbearbeitung am Rechner entfällt, was mehr Zeit zum Leben u.a. bedeutet. Noch unbeschwerter knipst es sich allerdings mit modernen SmartPhones, aber um die Archivierung sowie das Wiederauffinden der Erinnerungsfotos muss sich der Fotograf ein Leben lang selbst sorgen oder von fremden Dritten organisieren lassen.

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